Kollektiv

Inspiration und der Mut neue Wege zu beschreiten, sind schon immer für Entdecker und Erfinder der Antrieb um weiter zu kommen, mehr zu erreichen und vielleicht so zu einem großen und klangvollen Namen zu werden. Für Künstler gilt dies ebenso. Nun haben sich Jazz-Musiker und kreative Akteure aus dem Raum Rhein-Neckar zusammengeschlossen, um als Kollektiv neue Impulse in die Metropolregion zu bringen. Der Name: Hermann Art Kollektiv

Der Name

Hermann Art Kollektiv

Mehr als Musik

Ähnlich wie beim Kettenbrief-Kuchen Hermann, bei dem ein Teil behalten und ein neuer Teil dazugegeben wird, ist die Grundidee des Kollektivs, mehr zu sein als nur eine Vereinigung von Musikern.

Die Überlegung lautet

Eine spannende Mischung bringt ein spannendes Ergebnis. Die eigene künstlerische Identität der Akteure soll durch neue Impulse von außen erweitert werden. Dieses Zusammenspiel liefert so auch dem Publikum neue Anreize, und geht damit über Jazz als Musikbegriff hinaus.

Das Ziel des Kollektivs

Die interdisziplinäre Kollaboration zwischen verschiedenen künstlerischen Sparten erlebbar zu machen, bei Filmvorführungen, Jazz-Slams, Konzerten, oder dem jährlich stattfindenden Hermann Art Festival.

Zutaten

Die Zutaten von Hermann sind bekannte Musiker der Rhein-Neckar Jazz Szene und bundesweit aktive Kreativkräfte im Bereich Fotografie, Film, Literatur und Theater. So entsteht zwar kein Kuchen, aber ein in der Region einmaliger Verbund aus Künstlern mit dem gemeinsamen Ziel, mehr umzusetzen als Konzerte:
Kulturell hochspannende Veranstaltungen und langfristige Projekte aus dem Gebiet Rhein-Neckar mit internationaler Strahlkraft.

Das Kollektiv sind


Events

HERMANN ART FESTIVAL No. 2


Berlin - Die Sinfonie der Großstadt
So, 11.05.2014 – 20 Uhr – Alte Feuerwache Mannheim

Ein experimenteller Stummfilmklassiker mit dem Hermann Art Kollektiv

Einlass 19 Uhr / Beginn 20 Uhr – Alte Feuerwache Mannheim, Brückenstraße 2, 68167 Mannheim

Tickets: 15,- EUR

- PROGRAMM -

Das Ensemble des Hermann Art Kollektivs instrumentiert entlang eines dramaturgischen Fahrplans den Film "Berlin - Die Sinfonie der Großstadt" von 1927. Um den experimentellen Ansatz des Regisseurs Walther Ruttmann zu würdigen wird nahezu alles an diesem Abend improvisiert. Zusätzlich wird die Musik an diesem Abend um eine sprachliche Komponente von Samples und Texten ergänzt.

- BESETZUNG -

Thomas Siffling (Trompete), Alexandra Lehmler (Saxophon), Lömsch Lehmann (Saxophon/Klarinette), Anke Helfrich (Piano), Claus Kiesselbach (Vibraphon), Matthias Debus (Bass), Erwin Ditzner (Schlagzeug), Jens Wienand (Sprache).


Die Motive des Richard W.
Sa, 17.05.2014 – 19 Uhr – Stadthalle Speyer

Einlass 18 Uhr / Beginn 19 Uhr – Speyerer JazzFest – Stadthalle Speyer, Obere Langgasse 33, 67346 Speyer

Tickets 46,- EUR

- PROGRAMM -

2013, im Jahr des 200. Geburtstags von Richard Wagner, konzipierten Lömsch Lehmann und Matthias Debus ein Konzertprogramm, das sich mit einigen Leitmotiven aus dem sagenhaften Legendenstoff des "Ring des Nibelungen" improvisatorisch auseinandersetzt.
2014 wird es im Rahmen des Speyerer Jazzfests eine Präsentation des Hermann Art Kollektivs geben, bei der "Die Motive des Richard W." erneut aufgeführt werden, diesmal erweitert um einige weitere Mitglieder des Hermann Art Kollektivs.

- BESETZUNG -

Lömsch Lehmann (Reeds), TC Debus (Bass), Erwin Ditzner (Drums), Alex Lehmler (Saxophon), Claus Kiesselbach (Vibraphon), Anke Helfrich (piano), Jens Wienand (Samples, Sprache)

- TIMETABLE -

Set 1 : 19:00 - 20:00 Siegfried Liebl Trio
Set 2 : 20:00 - 21:00 Hermann Art Kollektiv
Set 3 : 21:00 Ginger Baker`s Jazz Confusion


Hermann Art Kollektiv Family Jazz Day
So, 18.05.2014 – ab 15 Uhr – Kulturhaus Käfertal

15-20 Uhr – Kulturhaus Käfertal, Gartenstraße 8, 68309 Mannheim

Eintritt: 8,- EUR – Kinder bis 10 Jahren FREI

- PROGRAMM -

Die "creme de la creme" der hiesigen Jazzszene gibt sich im Kulturhaus Käfertal am 18.05. zum Hermann Art Kollektiv Family Jazz Day die Ehre.
So wird es neben Jazz für Kinder auch die Premiere des Neuen Thomas Siffling Quartetts, eine Uraufführung zum Thema Robert Häusser mit Claus Boesser Ferrari und Christina Stihler, das spannungsgeladene Duo Ditzner/Lömsch und das selten in der Region auftretende Anke Helfrich Trio zu hören geben.
Alexandra Lehmer, die aktuelle Jazzpreisträgerin des Landes Baden-Württemberg wird mit Ihrem Mann Mathias Debus und Claus Kiesselbach in Jazz für Kinder zu hören sein.

- EINZELNE PROGRAMMPUNKTE -

- 15 Uhr -

Jazz für Kinder – "Herr Hering, die liebe Frau Gerburg & die Jazzband"
Äusserst unterhaltsames und dabei auch noch lehrreiches Mitmachkonzert für junge und junggebliebene Menschen von 3-99. Besetzung: Gerburg Maria Müller (Moderation), Hering Cerin (Schlagzeug, Moderation), Claus Kiesselbach (Vibraphon), Alexandra Lehmler (Saxophon), Matthias Debus (Kontrabass)

- 16 Uhr -

Robert Häusser Soundscapes
Claus Boesser-Ferrari (Gitarre) spielt einen Soundtrack zu Fotos von Robert Häusser, die Christina Stihler zu einer Dramaturgie geformt hat. Besetzung: Claus Boesser-Ferrari (Gitarre), Christina Stihler (Dramaturgie)

- 17 Uhr -

The "new" Thomas Siffling 4-tet, urban electronic grooves
Seit mehr als 10 Jahren kannte man Thomas Siffling hauptsächlich mit seinem Trio ohne ein Harmonie Instrument. Heute zum ersten mal wieder in etwas größerer Besetzung mit Ulf Kleiner am Fender Rhodes. Besetzung: Thomas Siffling (trp, electronics), Ulf Kleiner (pno, fender rhodes), Dirk Blümlein (e bass), Erwin Ditzner (drums)

- 18 Uhr -

Ditzner Lömsch DUO
Die beiden Musiker lassen im “ Ditzner Lömsch Duo“ ein traumwandlerisch geschlossenes Zusammenspiel entstehen, wie es die großen Jazz-Duos auszeichnet. Druckvolle Groove – Metren, zeitlos kreative, frei improvisierte Musik, die sich keinen musikalischen Moden unterwirft. Besetzung: Lömsch Lehmann (Saxophon, Klarinette), Erwin Ditzner (Drums)

- 19 Uhr -

Anke Helfrich Trio
"Things that matter..." – Besetzung: Anke Helfrich (piano), Dietmar Fuhr (bass), Dejan Terzic (drums)


"mit A&O"
Fr, 23.05.14 – 21 Uhr – das haus

Experimentalvideos mit Livemusik vertont

Einlass 20 Uhr / Beginn 21 Uhr – das haus, Bahnhofstraße 30, 67059 Ludwigshafen am Rhein

Tickets: 15,- EUR

- BESETZUNG -

Im Mittelpunkt dieses Abends, der maßgeblich unter der Aufsicht von Erwin Ditzner konzipiert wurde, stehen die Experimental-Video-Film-Künstler Michel Klöfkorn/Frankfurt, Ulu Braun/Berlin und Christina Stihler/Mannheim. Es werden verschiedene Videos/Filme der Künstler gezeigt und dazu wird im Moment, spontan von Musikern des HAK improvisiert. Dadurch entsteht eine einmalige, direkte, augenblickliche Situation, „instant composing“, wo die Musiker sich vom Gesehenen leiten lassen und dadurch das direkte Empfinden dabei hörbar machen.
Es entsteht also eine A & O Erfahrung!

Im Anschluss an die Performance im Saal ziehen alle um in den Keller um dort noch bis in die frühen Morgenstunden zu den Platten von djhobbydj Dröge (Frankfurt) zu tanzen.

- BESETZUNG -

Ulu Braun (Video), Michel Klöfkorn (Video), Klaus Kiesselbach (vibraphon), Alex Lehmler (sax), Lömsch Lehmann (sax), Erwin Ditzner (drums), TC Debus (bass), Jens Wienand (Sprache), Christina Stihler (visuals)

- SPECIAL -

djhobbydj - Dröge



Hermann Art Festival Trailer

Hermann Art Festival Trailer



Unkonzert – B-Seite meets Hermann Art Kollektiv
20 Uhr – Alte Feuerwache Mannheim

Unkonzert – B-Seite meets Hermann Art Kollektiv
20 Uhr – Alte Feuerwache Mannheim

Ein Konzert, das keines ist. Eine Ausstellung, die keine ist. Eine performative Live-Musikausstellung. Eine Zusammenarbeit zwischen dem Verein für visuelle Kunst und Jetztkultur e.V., dem Herman Art Kollektiv und der Alten Feuerwache Mannheim.

Einlass 19.30 Uhr / Beginn 20 Uhr – Alte Feuerwache Mannheim, Brückenstraße 2, 68167 Mannheim

Tickets 15,- EUR

- DIE MUSIKER -

Erwin Ditzner: dr; TC Debus: b; Anke Helfrich: Fender Rhodes; Claus Kiesselbach: vb; Alexandra Lehmler: sax; Lömsch Lehmann: sax; Thomas Siffling: tp,flgh

- DIE VJs -

Irwin Quemener (Clone), AudeRose, Torston “e” Höhle, Devon Miles, sinsynplus und Christina Stihler (Herman Art Kollektiv).

- PROGRAMM -

Das Projekt hat sich zur Aufgabe gemacht, im „Unkonzert“ die Kunstbereiche Musik und Darstellende Kunst zusammenzuführen. Jazzige, weltmusikalische und/oder elektronische Klänge treffen auf den performativen Moment der Bildenden Kunst. Beide Kunstsegmente werden, in einer neuen Form präsentiert. Sie verschmelzen miteinander. Der am Prozess orientierte Charakter der dargestellten Kunst dringt in die Musik ein und wird im Raum visualisiert, indem die einzelnen Musiker in Boxen als Exponate im Raum verteilt und einzeln als Kunstobjekt illuminiert werden. Hierzu greift ein VJ die musikalischen Signale der einzelnen Musiker auf und stellt diese visuell dar. Der Musiker steht in seinen Tönen und wird ein Teil der bewegten Bilder, die in der Box begrenzt, ein Bild ergeben.

Die Musiker, die u.a. also die Ausstellungsstücke darstellen, spielen einerseits jeder für sich selbst auf seiner Mikroebene innerhalb der Box, gleichzeitig aber als Band in der gänzlichen Räumlichkeit der Alten Feuerwache. Als Konzert kann die musikalische Komponente überall im Raum erfahren werden. Der Besucher hört das Konzert, sieht die einzelnen Musiker herausgelöst aus der Bandformation als Installationen an verschiedenen Orten im Raum. So ist der Gast intuitiv angehalten, sich durch den Raum zu bewegen und die einzelnen Exponate als eigenständiges Moment oder als Mosaiksteinchen einer Gesamtheit zu betrachten.

Die Bildende Kunst erfährt einen stark ephemeren Charakter und wird dem der vergänglichen Klänge einer Livemusikdarbietung angeglichen. Nur in diesem Moment der Ausstellung erfährt der Besucher die Vollkommenheit der Performance. In der heutigen so schnelllebigen Welt gilt es den Moment zu genießen. Das arrivierte Archivierte verliert an Bedeutung und macht dem medial geprägten, „Überall“ von Verortung gelösten Alltag platz.

Das Aufbrechen herkömmlicher Darstellungsarten stellt ein weiteres Ziel dar. Dem Besucher sollen neue Betrachtungsweisen und Perspektiven aufgezeigt werden. Das „Unkonzert“ verbindet Kunstrichtungen und schafft Platz für neue Interpretationen. Die Interdisziplinarität trägt dazu bei, dass die oft selektiven Publika der einzelnen Kunstrichtungen zusammengeführt werden.


HERMANN ART FESTIVAL
12.-16.06.13


Eröffungsparty
Mi, 12.06.13 – 20 Uhr – "Die Küche" (Terrasse)

Hafenstraße 49, 68159 Mannheim
– Eintritt frei – 

- PROGRAMM -

Das Hermann Art Kollektiv stellt sich persönlich vor und zeigt kurze Ausschnitte aus dem Programm der nächsten Tage. Eintritt frei.

- BESETZUNG -

Thomas Siffling (Trompete), Alexandra Lehmler (Saxophon), Claus Boesser Ferrari (Gitarre), Anke Helfrich (Piano), Erwin Ditzner (Schlagzeug), Matthias Debus (Bass), Lömsch Lehmann (Saxophon), Claus Kiesselbach (Vibraphon), Christina Stihler (Video), Jens Wienand (Sprache)


Jazz Poetry Slam
Do, 13.06.13 – 20 Uhr – Alte Feuerwache Mannheim

Wegbeschreibung: Brückenstraße 2, 68167 Mannheim Ticket VVK: hier ab 7,- EUR

- PROGRAMM -

Jazz trifft auf Slam Poetry.
Die freiesten Ausdrucksformen ihrer jeweiligen Genres treffen an diesem Abend aufeinander und gehen eine fruchtbare Symbiose ein. Acht der besten Slammer des Landes treffen auf das Hermann Art Kollektiv und performen gemeinsam mit diesem ihre Texte. So wird die spannende Unvorhersehbarkeit eines Poetry Slams um die Komponente der improvisierten Musik erweitert.

- BESETZUNG MUSIK -

Thomas Siffling (Trompete), Alexandra Lehmler (Saxophon), Claus Boesser Ferrari (Gitarre), Anke Helfrich (Piano), Erwin Ditzner (Schlagzeug), Matthias Debus (Bass), Lömsch Lehmann (Saxophon), Claus Kiesselbach (Vibraphon)

- BESETZUNG POETEN -

Anke Fuchs (Bonn), Harry Kienzler (Tübingen), Philipp Herold (Koblenz), Lasse Samström (Bonn), Felix Römer (Berlin), Nektarios Vlachopoulos (Mannheim), und andere


Helden & Legenden
Fr, 14.06.13 – 20 Uhr – Aula Schloss Mannheim

Wegbeschreibung: Bismarckstraße, Ostflügel, 68161 Mannheim Ticket VVK:hier ab 14,50 EUR

- SET I -

Ein wüstes Thema

Soundtracks aus den Karl-May-Filmen mit Pierre Brice und Lex Barker, wie „Der Schatz im Silbersee“, „Winnetou 1 - 3“ und „Der Ölprinz“ werden von Anke Helfrich und Claus Boesser-Ferrari auf eigenwillige Weise bearbeitet und unter stark improvisatorischen Aspekten interpretiert. Jedoch geht es nicht darum, diese Musik ironisch zu verfremden, sondern ihr ein neues Gewand zu verpassen. Spielerischen Anreiz bietet den Musikern eine von Christina Stihler und Sarah Peters hierfür erstellte Video-Arbeit, welche sich mit den Filmen auseinandersetzt und diese abstrakt interpretiert.

- BESETZUNG -

Claus Boesser Ferrari (Gitarre), Anke Helfrich (Piano), Christina Stihler (Video), Sarah Peters (Video)


- SET II -

I have a dream - Celebrating Martin "Luther" King

Vor 50 Jahren, am 28. August 1963, hielt Martin ”Luther“ King seine wohl bekannteste Rede anlässlich des Marsches auf Washington für Arbeit, Freiheit und Gleichberechtigung. Am Lincoln Memorial, versammelten sich mehr als 250.000 Menschen zu einer friedlichen Demonstration, um in der Landeshauptstadt auf die Situation der Schwarzen aufmerksam zu machen. Erinnert werden soll an Martin ”Luther“ King, der sein Leben dem „Traum“ der Gleichberechtigung, sozialen Gerechtigkeit und dem Frieden widmete.
Mit ihm als wichtigstem Sprecher, wurde die Bürgerrechtsbewegung zu einer Massenbewegung, die schließlich zur Abschaffung der Rassentrennung und zum uneingeschränkten Wahlrecht der Afroamerikaner führte.

- BESETZUNG -

Anke Helfrich (Piano, Komposition), Lömsch Lehmann (Saxophon), Matthias Debus (Bass), Rodrigo Villalón (Schlagzeug), Wibke Helfrich (Video), Jens Wienand (DJ)


- SET III -

Heldenreise

Durch Musik und die Kreativität des Publikums entstehen an diesem Abend Geschichten von Helden aus dem Alltag oder der Phantasie. Das Publikum bestimmt, welchen Weg der Held gehen wird und erlebt die Reise zwischen Gut und Böse als Film im eignen Kopf.
Das illustrative Bühnenbild gibt die Szenerie vor, die Musik wurde extra für die Reise des Heldens komponiert, bzw. wird je nach Verlauf der Reise improvisiert und die an diesem Abend entstehende Geschichte wird so ganz sicher nur einmal passieren.

- BESETZUNG -

Alexandra Lehmler (Saxophon), Claus Kiesselbach (Vibraphon), Matthias Debus (Bass), Rodrigo Villalón (Schlagzeug), Jens Wienand (Sprache), Christina Stihler (Illustration), Georg Schopp (Illustration)


Anniversary Celebrations
Sa, 15.06.13 – 20 Uhr – Tanzhaus Mannheim Käfertal

Wegbeschreibung: Galvanistraße / Firmengelände Alstom Tor 6A, 68309 Mannheim Ticket VVK: hier ab 14,50 EUR

- SET I -

Die Motive des Richard W.

Das Hermann Art Kollektiv feiert seinen ersten und die Welt den 200. Geburtstag von Richard Wagner. In einer Konzeption von Lömsch Lehmann und Matthias Debus wird zu Ehren von Richard W. mit Leitmotiven aus dem sagenhaften Legendenstoff des Ring der Nibelungen improvisiert. Freuen Sie sich auf eine Collage aus dem Kosmos von Wagners Kompositionen – als exklusive Produktion für das erste Festival des Hermann Art Kollektivs.

- BESETZUNG -

Lömsch Lehmann (Reeds), Erwin Ditzner (Schlagzeug), Matthias Debus (Bass), Jens Wienand (Samples, Sprach- und Ton- Zitate), Überraschungsgäste


- SET II -

Interactive Celebration Exchange

Eine quadratische Tanzfläche. An jeder Seite ein Programmpunkt, der durch die Tänzer aktiviert oder deaktiviert werden kann. 4 Elemente. Tanz, Musik, Sprache, Stille. In diesem einmaligen interaktiven
Projekt werden mehrere Jubiläen gleichzeitig gefeiert und zelebriert, z.B. der 70. Geburtstag von Janis Joplin oder der 50. Todestag der großen Edith Piaf.
Konzept: Thomas Siffling, Kevin O’Day Ballett Nationaltheater Mannheim

- BESETZUNG -

Tänzer des Kevin O’Day Ballett NTM – Janis Joplin Band: Anke Helfrich (Piano), Matthias TC Debus (Bass), Erwin Ditzner (Schlagzeug) – Edith Piaf Band: Claus Kiesselbach (Vibraphon), Thomas Siffling (Trompete/Flügelhorn), Alexandra Lehmler (Bassklarinette) – Sprache: Jens Wienand


- SET III -

The Hermann Celebration Suite

2013 – Das Hermann Art Kollektiv feiert seinen Geburtstag und lädt dazu eine Menge anderer Jubilare ein. In der „Hermann Celebration Suite“ kommen Gratulanten jeder Art zu Wort. Es wird zitiert, assoziiert, konfrontiert,
verquickt und verwurstet. Nach allen nichtvorhandenen Regeln der Postmoderne stellen wir ein Festmenü zusammen, das die Vielfalt und die Gemeinsamkeiten der Gefeierten wie der Feiernden in abwechslungsreichen Gängen raffiniert beleuchtet.

- BESETZUNG -

Claus Kiesselbach (Vibraphon, Komposition), Thomas Siffling (Trompete), Alexandra Lehmler (Saxophon), Lömsch Lehmann (Saxophon), Anke Helfrich (Piano), Matthias Debus (Bass), Erwin Ditzner (Schlagzeug)


Rede-Lese-Drums
So, 16.06.13 – 12 Uhr – Projektraum O4,10

Wegbeschreibung: Projektraum O4,10 / 68161 Mannheim Ticket VVK: hier ab 10,- EUR

- PROGRAMM -

Ditzners Hand und Fuß treffen auf Bruno Nagels Sprachbehausung.
Zwei die sich schon lange kennen, begegnen sich nun auf der Bühne. Ein jeder mit Fragmenten seiner Soloperformances, die sich mitunter überlagern, zeitweise ineinander fließen oder gemeinsam entwickelt wurden. Bruno Nagel singt, atmet, spricht, ruft und dichtet während Erwin Ditzner seine Klangobjekte mit Hand, Fuß und Sticks zum klingen bringt und sie mit Soundcollagen punktuell unterstützt. Zwischen diesen Räumen baut sich die Spannung auf.
Die Stille macht den Takt.

- BESETZUNG -

Erwin Ditzner (Drums), Bruno Nagel (Sprache)



jazzahead!
25.-28.04.13 – Bremen

jazzahead!
25.-28.04.13 – Bremen

- PROGRAMM -

Der wichtigste Treffpunkt für die internationale Jazzszene – die jazzahead! stellt als einzige Messe weltweit den Jazz in den Mittelpunkt des Geschehens und bietet Agenturen, Labels, Künstlern, Medienvertretern, Produzenten und Veranstaltern die Möglichkeit, untereinander Kontakte zu knüpfen. Das Hermann Art Kollektiv präsentiert sich auf der jazzahead! in Kooperation mit der Jazz Alliance.

www.jazzalliance.de

Congress Center Bremen – Findorffstr. 101 – 28215 Bremen

www.jazzahead.de



Jazzclub
01.04.13 – Odeon Kino Mannheim, 22:45 Uhr

Jazzclub
01.04.13 – Odeon Kino Mannheim, 22:45 Uhr

G7, 10 68159 Mannheim

- PROGRAMM -

Der frühe Vogel fängt den Wurm

Im Rahmen des Jetztmusikfestivals präsentiert das Hermann Art Kollektiv Helge Schneiders "Jazzclub". Wer könnte am besten vom Leben eines Jazzmusikers berichten, wenn nicht die Känstler selbst. Und wie ist der Film von Helge Schneider zu sehen? Als Nonsens? Oder stecken in manchen Szenen mehr Wahrheiten als man denken könnte? Worrüber lacht der Musiker?
Über diese Fragen wird nach dem Film mit renommierten Jazzmusikern aus der Region diskutiert.

www.atlantis-kino.de


Kontakt


Hermann Art Kollektiv
Hafenstraße 49 – 68159 Mannheim
+ 49 (0)621 156 83 16
hak@hermannartkollektiv.de

Kontakt


21 – 03 – 14

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